Eishopfen-Gin

Der eigenwillige Gin mit dem Kick
frischer Minze und feinstem
fränkischen Aromahopfen.

 

Konzept

Ein Packaging für einen ganz besonderen Gin. Dabei sollte der eigenwillige Charakter des Destillats auch visuell umgesetzt werden.

Zu Beginn experimentierte ich zunächst mit veschiedenen Grüntönen und einem hopfigen Bier-Look. Doch es kristallisierte sich schnell heraus, dass der frische Kick der Pfefferminze das Verpackungsdesign auch visuell dominieren muss. Daraus entwickelte sich die tragende Idee eines frostigen Erscheinungsbilds. So erhielt der weitere Entwurf ein tiefes Nachtblau und wurde mit kristallinen Eisblumen verfeinert. Der frostige Dolde des Hopfens erhielt mit der Eule ein starkes Keyvisual, was das Konzept weiter fortsetzt.

Kurzum ein ganz eigener Gin der seinesgleichen sucht – und hat nun ein Packaging gefunden, das Eindruck hinterlässt.

Packaging

Die Umverpackung greift die Kühle der Pfefferminze auf und auch die Flasche hinterlässt mit dem matten, sandgestraltem Glas einen frostigen Eindruck. Und auch Details, wie das metallisch reflektierende Etikett mit seiner feinen Struktur greift dieses Thema auf und vermittelt ein in sich stimmigen Gesamtbild.

Dabei dominiert das kühle und eisige Eulen-Emblem in Kombination mit den verschiedenen Blautönen den Entwurf. Das Logo und der weiße fränkische Rechen unterstreichen die Kühle und runden des nachezu winterliche Packaging ab. Im Gegensatz dazu erinnert das tiefe Blau mit seinem Verlauf an laue, warme Sommernächte.

Geschmack und Herkunft
des Eishopfen-Gins

Der Eishopfen-Gin ist die neueste Kreation von der Hofdestillerie des Obstbauernhofs Fahner, einem Familienbetrieb aus dem idyllischen Igensdorf im Herzen der Fränkischen Schweiz. Dabei besticht der herrlich vollmundige Wacholdergeschmack und gibt diesem Destillat den vollen Körper. Mit seinem erfrischenden Minz-Charakter, dem würzigen Aromahopfen aus der Region, und mit Nuancen von Anis sowie weiteren erlesenen Kräutern erfrischt dieser Dry Gin die Sinne.

Unter dem 20XX-Label steht dieser Gin für die Erfahrung der Brennerei-Manufaktur, die bereits seit mehr als 50 Jahren ihre eigenen Früchte an den Südhängen um Igensdorf anbaut. Dabei werden die geernteten Früchte zu hauseigenen Obstlern und Likören in Kleinstmengen in Handarbeit hergestellt.